Gesunde Ernährung 2020

Gesunde Ernährung mit Milch und Milchprodukte
Milch und Milchprodukte sind in Maßen gesund

Gesunde Ernährung mit gesunden Lebensmitteln

Jeder Körper reagiert anders auf Lebensmittel. Grundsätzlich gibt es Erfahrungswerte, welche Lebensmittel für eine gesunde Ernährung wichtig sind und welche davon eher als bekömmlich gelten und mit welchen der Körper mehr „zu tun“ hat. Im Allgemeinen gelten Reis, Nudeln und Brot eher als leichter verdaulich, wohingegen ballaststoffreiche und proteinhaltige Lebensmittel gegenteiliges darstellen. Jedoch gibt es hier Unterschiede, die eine nähere Betrachtung erfordern. Wobei handelt es sich also um gesunde Lebensmittel und bei welchen eher nicht.

  • Milchprodukte: In der Rubrik der Milchprodukte gelten gesäuerte, fettarme Milchprodukte wie Joghurt und Sauermilch und milde Käsesorten (bis zu 45 % i. Tr.) als bekömmlicher als jene, fettere Varianten wie Vollmilch, (Sauer-)Rahm mit Fettgehalt über 20 % und Käsesorten über 45 %, wobei vor allem Schimmelkäse als weniger leicht verdaulich gilt.
  • Fleisch: Erfahrungsgemäß kann ebenso beim Fleisch differenziert werden. Generell gilt auch hier für die fettärmere bzw. magere Variante wie Geflügel, mageres Rind- und Kalbfleisch eine leichtere Verträglichkeit für den Körper.

    Für die Zubereitung gilt selbstverständlich eine fettarme Handhabung ohne Panade und zu viel Öl beim Braten. Somit wird fetterem Fleisch oder der geräucherten und gepökelten Variante eine weniger bekömmliche Eigenschaft zugeschrieben.

    Fleisch mit Fettrand wie Gänsefleisch oder Geflügelhaut zählen ebenso zu den „schwerer wiegenden“ Lebensmitteln. Ähnlich verhält sich das bei mageren und fettigeren Wurstsorten. Während z.B. gekochter Schinken, kalter Braten oder deutsches Corned Beef der Verdauung weniger abverlangen, sind geräucherte und fette Wurstsorten schwerer verdaulich.

  • Obst und Früchte: Auch sehr wichtig und unverzichtbar im Alltag ist eine Handvoll bzw. Portion Obst. Auch hier gibt es Sorten, die der Verdauung weniger Arbeit abverlangen als andere. Hierzu gehören Bananen, Birnen oder Äpfel, welche roh verzehrt werden können oder gekocht. Speziell am Abend ist gekochtes Obst grundsätzlich aber bekömmlicher. Steinobst hingegen im rohen Zustand oder unreifes Obst sollten weder tagsüber noch abends verzehrt werden, um dem Magen einen Gefallen zu tun. Avocados und Nüsse zählen ebenfalls zu den schwerer verdaulichen Lebensmitteln in diesem Bereich.

Suppen, Soßen, Fisch und Eier

  • Suppen und Soßen: Im Alltag genießen wir auch gerne die ein oder andere Suppe oder Soße, bei denen auch darauf geachtet werden kann, leicht durch den Tag zu kommen und den Magen nicht unnötig zu belasten. Gesünder und wohl bekömmlich ist beispielsweise eine fettarme Bouillon oder Soße. Soßen und Suppen, in denen Sahne und generell viel Fett enthalten ist, sollten Sie eher meiden.
  • Fisch: Auch beim Fisch gibt es „schwerwiegende“ Unterschiede: Um den Organismus nicht zu belasten, sollten Sie auch bei Fischsorten zu den fettärmeren greifen. Ob Süß- oder Salzwasserfisch – die magere Sorte sollte es sein. Zu den fettreichen Fischen gehört der Aal, Hering oder Lachs. Auch den geräucherten Fischen sollten Sie gesündere Alternativen vorziehen.
  • Eier: Bei Eierspeisen und vergleichbaren Gerichten sollten Sie, wie bei Fisch und Fleisch, darauf achten, dass sie fettarm zubereitet sind. So schaffen Sie es, langfristig unbeschwert durch den (Arbeits-)Alltag zu kommen und ein unangenehmes Völlegefühl gehört der Vergangenheit an.
Gesunde Ernährung mit Fisch
Fisch hat wichtige Omega 3 Fettsäuren

Fette und Öle

Worauf Sie weniger Einfluss haben, wenn Sie auf der Arbeit sind und in der Kantine Ihr Mittagessen zu sich nehmen, sind Fette oder Öle, die für die Mahlzeiten verwendet werden.

Dies gilt es dann vor allem zu beachten, wenn Sie zu Hause kochen oder den Beipackzettel beim Einkauf näher betrachten. Natürliche Pflanzenöle wie Rapsöl oder Olivenöl, wie auch Butter in kleinen Mengen sind unbedenklich. Gehärtete Fette hingegen sollten Sie vermeiden. Sie stecken leider in sehr vielen Fertigprodukten und schaden langfristig den Arterien, da sich diese Fette ablagern können und Arterien verengen.

Bioprodukte enthalten keine gehärteten Fette, während auch bei herkömmlichen Discount Produkten hin und wieder darauf verzichtet wird.

Achten Sie auf die aufgeführten Inhaltsstoffe – sichergehen können Sie, wenn explizit auf das „ungehärtete“ Fett oder Öl verwiesen wird. Generell gilt aber auch, dass Fette, in welcher Art auch immer, in geringen Mengen konsumiert werden sollten. So beugen Sie einer Gewichtszunahme vor und schonen Ihren Körper und den Verdauungstrakt.

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